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(re)vive minsk ist eine Initiative von Architekten, die sich zum Ziel gesetzt hat, eine soziale und nachhaltige Alternative zu einem gewinnmaximierten Verkauf des Grundstückes des ehemaligen Terrassenrestaurants Minsk am Brauhausberg in Potsdam anzubieten. 

Unsere treibende Kraft ist der Wunsch, der langjährigen Verdrängung und Auslöschung des baulichen Erbes der Zeitschicht von 1945 bis 1989 aus dem Stadtbild der Landeshauptstadt Potsdam etwas entgegenzusetzen, indem ein relevanter Zeitzeuge unter Umnutzung erhalten wird, sowie für die Öffentlichkeit wieder erfahrbar gemacht wird. 

Wir plädieren für den Erhalt eines städtebaulich und architektonisch wichtigen Gebäudes der DDR Moderne und möchten zeigen, wie auch unter Einhaltung der Vorgaben des Bebauungsplans sowie unter Berücksichtigung ökonomischer Zwänge, durch eine Umnutzung des Terrassenrestaurant Minsk ein nachhaltiger Beitrag zur Bau- und Stadtkultur der Landeshauptstadt Potsdam geleistet werden kann. 

Wir vertreten die Meinung, dass der Erhalt des Gebäudes nur sinnvoll ist, wenn die Potsdamer Stadtöffentlichkeit von dem sanierten Gebäude profitiert.

Aus diesem Grund sieht das Konzept von (re)vive minsk  vor, das Grundstück unterhalb des Bestandsgebäudes nicht weiter zu überbauen und damit den Blick von der Stadt auf das ehemalige Terrassenrestaurant und den darüber liegenden Alten Landtag freizuhalten. Darüber hinaus ist eine öffentliche Nutzung in Form eines Kulturcafés in den repräsentativen Flächen des ehemaligen Gastraums, des Foyers und der Terrasse vorgesehen. 

Der Diskussion um eine Vergrößerung der öffentlich genutzten Fläche steht (re)vive minsk offen gegenüber. 

Die letzten Entwicklungen und Veröffentlichungen sind auf unserer fb-Seite zu finden.

 

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